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Sie sind hier: Literatur, Musik, Theater

Di. 09.03.2010Urnen voll Honig. Böhmen - Aufbruch in eine verlorene Zeit

20 Uhr

Sparkasse Oberpfalz Nord Sparkassenplatz 1

Eintritt: 8,- €


Karten erhältlich bei okticket.de

Autorenlesung mit Barbara von Wulffen

 Verlag S. FischerBöhmen – das ist für Barbara von Wulffen mehr als ein Land, es ist eine Kultur, die sich aus Tschechischem und Deutschem zusammensetzte, eine gemeinsam Kultur, ein Sprachgemisch, eine Völkergemeinschaft die für immer verloren ist. 1945 musste auch ihre Familie Böhmen verlassen.
Barbara von Wulffen verlebte auf einem Gut in Böhmen ihre frühe Kindheit, die sie in diesem Buch mit einem außerordentlichen, bildkräftigen Erinnerungsvermögen wiedererstehen lässt. „Urnen voll Honig“ ist die Geschichte ihrer Familie und zugleich ein Stück Kulturgeschichte, Beschwörung einer verlorenen Zeit. Barbara von Wulffen trauert um ihre Heimat, aber auch um die Kultur Böhmens, um eine Lebensweise, die sie in dem großen Gemälde ihrer Kindheit festhält. Ihr Text lässt Kinderjahre aufleuchten vor dem Horizont des schrecklichen Endes.

Urnen voll Honig ist ein poetisches und bewegendes Erinnerungsbuch. Barbara von Wulffen beschwört darin die verlorene Welt ihrer Kindheit in Böhmen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs herauf. Bilder aus einer Familiengeschichte, die zugleich ein Stück Kulturgeschichte spiegeln. »Drei Sphären - Kindheitsmuster, Topographie eines todgeweihten Lebensraumes, Ende einer Ära - verschmelzen zu einer Einheit. Die Kraft, die sie verbindet, ist eine poetische Sprache von unverwechselbarer Färbung und Trauer, die nichts verklärt oder beklagt, dem Verlorenen aber Gerechtigkeit widerfahren läßt. ... In der engsten Umgebung des Kindes öffnen sich Geheimtüren in vergangene Zeiten.« Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung

Barbara von Wulffen verbrachte ihre Kindheit in Böhmen. 1945 wurde sie mit ihrer Familie vertrieben und wuchs in der Nähe von Weilheim in Oberbayern auf. Sie studierte Biologie und Germanistik in München, promovierte 1961 und arbeitet heute als freie Publizistin. Außer ihrem Erinnerungsbuch „Urnen voll Honig“ veröffentlichte sie bisher einen Erzählungsband, „Maureen. Irische Geschichten“ (Fischer 1993), und zwei Essay-Bände („Von Nachtigallen und Grasmücken. Über das irdische Vergnügen an Vogelkunde und Biologie“, Fischer 2001). 1999 wurde sie mit dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnet. Barbara von Wulffen lebt mit ihrer Familie bei München.

 

Mi. 10./17./24.03.2010Kleine tschechische Filmreihe

Capitol Kino Center

Mi. 10.03.2010 - 19 Uhr

Eintritt: 4,50 €

 

Karten erhältlich bei okticket.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mi. 17.03.2010 - 19 Uhr

Eintritt: 4,50 €

 

Karten erhältlich bei okticket.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mi. 24.03.2010 - 15 Uhr

Eintritt: 3,- €, konstümiert frei

Karten erhältlich bei okticket.de

 

 

 

 

Organisation: Christian Schramek 

"Wunderbare Hundejahre" - "Báječná léta pod psa"

Regie: Petr Nikolaev
Komödie - CZ, 1997, 109 min.
Original mit Untertiteln - Die Untertitel werden im Rahmen eines Workshops am Augustinus-Gymnasium Weiden erstellt.

Im Anschluss Gespräch mit dem Autor des gleichnamigen Buches Michal Viewegh.

 

Der Film "Wunderbare Hundejahre - Báječná léta pod psa" basiert auf dem Erfolgsroman des tschechischen "Kult-Autors" Michal Viewegh, "Blendene Jahre für Hunde".
Michal Viewegh, 1962 in Prag geboren, arbeitete nach einem abgebrochenen Wirtschaftsstudium als Nachtwächter und studierte anschließend Tschechisch und Pädagogik. Er lebt heute als freier Schriftsteller in Prag. Für sein Buch "Blendende Jahre für Hunde" wurde er mit dem Jiri Orten-Preis ausgezeichnet. Mehrere seiner Bücher sind mittlerweile auch in deutscher Übersetzung erschienen, zwei seiner Bücher wurden mittlerweile verfilmt.

In seinen Büchern setzt er sich mit der jüngeren Geschichte seiner Heimat auseinander, ohne dass er die politischen Hintergründe explizit erwähnt. Das Politische ist zwar omnipräsent und handlungsbestimmend, taucht selber jedoch nur schimärenhaft auf.  
In "Blendende Jahre für Hunde" erzählt Viewegh eine verrückte Familiengeschichte, die in Tschechiens bewegter Zeit zwischen 1968 und 1989 spielt. Das Schicksal des Vaters ist dabei hochpolitisch: Nach dem Ende des Prager Frühlings 1968 muss er mit seiner Familie von der Großstadt auf's Land ziehen, um dort in einer Glasfabrik Handlangerdienste zu verrichten. Lange widersteht er einem karriereförderndem Opportunismus, die Familie leidet unter den Repressalien. Schließlich siegt vernunftbestimmte Resignation: Der Vater büffelt in Abendkursen den kommunistischen Katechismus, er spielt Fußball in der Werksmannschaft, hängt die gewünschten Fahnen aus dem Fenster und kauft schließlich sogar gegen den Willen der gesamten Familie einen Hund von seinem Vorgesetzten. Des Vaters zähneknirschender Sozialismus wirkt Wunder. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere jedoch unterläuft ihm ein melancholischer Rückfall in die Aufrichtigkeit: Ein gemeinsames Abendessen mit dem Dissidenten Pavel Kohout macht aus dem Ingenieur flugs einen Pförtner, aus dem selbstbewußten Vater einen unzugänglichen Paranoiker, der nurmehr im Flüsterton spricht und schließlich mit Liebe für's Detail den eigenen Sarg zimmert.

Skurril und irrwitzig wie das Buch ist auch die Verfilmung, erzählt mit dem berühmt-berüchtigeten tschechischen Humor. 

 

"Altweibersommer" - "Babí léto"

Regie:  Vladimír Michálek
Komödie - CZ, 2001, 97 min.
Original mit Untertiteln

 

Der Film begleitet den 79-jährigen Prager František Hána, genannt Fanda, ein Operettensänger im Ruhestand, der mit seinem Kollegen Eda das Abenteuer sucht. Fanda ist ein Strolch und dieses Strolchtum die Rebellion eines Alters, dass von der jüngeren Umgebung nur geduldet, aber nicht gebraucht wird. So geben sich beide als Fahrkartenkontrolleure aus oder lassen sich als vermeintliche Millionäre von Immobilienmaklern hofieren. Als Schadensersatzforderungen anfallen, greift Fanda zu Geldern, die seine Frau Emilie für ihr Begräbnis zurückgelegt hatte. Emilie ist fassungslos über ihren Mann. Fassungslos, dass er mit knapp 80 noch Französisch lernt, mit dem Ballon um die Welt fliegen will; fassungslos, dass er als Schwarzfahrer im Zug mit Stolz sein Bußgeld bezahlt und dem Kontrolleur noch ein Trinkgeld gibt. Emílie meint, das wenige Geld für eine eigene Grabstätte und eine würdige Beerdigung beider zu brauchen, um der Nachwelt ein ordentliches Bild von sich zu hinterlassen. Erst am Ende begreift Emilie, dass ihre letzte Chance gekommen ist, das Leben nicht fortwährend in die Sparbüchse zu stopfen, nicht länger Glücksverzicht zu üben für eine Zukunft, die bestenfalls aus Blümchen auf geharkter Erde besteht.

„Ein ironisches Porträt, filmisch ganz konventionell, aber prächtig gespielt und mit witzigen Dialogen“ (Saarbrücker Zeitung, 2004). Eine traurige Komödie, die mehrfach mit dem "Böhmischen Löwen" ausgezeichnet wurde.

 

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" - "Tři oříšky pro Popelku"

Regie: Václav Vorlícek
Kinderfilm - DDR, CSSR, 1973, Farbe, 86 min. 
Der Film wird in der deutschen Version gezeigt

 

Seit dem Tod des Vaters lebt Aschenbrödel als Magd auf dem eigenen Gutshof. Sie ist klug, witzig und charmant. Zwar muss sie niedrige Magddienste tun, nimmt aber ihr Geschick selbst in die Hand. Die Stiefmutter lässt das Mädchen die schmutzigste Arbeit verrichten, doch es bleibt zu allen freundlich und auch die Tiere sind ihm zugetan. Als sie dem Prinzen begegnet, verliebt sie sich in den Bruder Leichtfuß. Gern würde sie ihn wiedersehen. Wie soll sie ihm aber gegenübertreten? Soll sie am Herd auf den Zufall warten? Der Kutscher ihres Hofes schenkt ihr drei Haselnüsse, die wunderbare Gaben enthalten: eine stattliche Jagdtracht, ein reizendes Ballkleid und ein prächtiges Hochzeitsgewand. Mutig und klug nutzt Aschenbrödel die Geschenke, um das Herz des Prinzen zu erobern. Dann entflieht sie und er muss sich nun auf die Suche machen, um die schöne Besitzerin des goldenen Schuhs zu finden. Eine der schönsten Liebesgeschichten Europas nimmt ihren Lauf und als der Traumprinz nach einigen Turbulenzen Aschenbrödel findet, erkennt er in ihr das kluge und liebenswerte Mädchen, dem er schon im Wald begegnet war. Er erwählt sie zu seiner Königin und wenn sie nicht gestorben sind …

Eine moderne Version des alten Märchens, die schon unzählige Kinobesucher begeisterte. Nach Motiven einer Erzählung der tschechischen Novellisten und Märchensammlerin Božena Nemcová (1820-1862), von Václav Vorlícek, dem Regisseur von "Das Mädchen auf dem Besenstiel" und "Wie man Prinzessinnen weckt".

"Ein Weihnachtsfilm für die Ewigkeit“
(Tanja Rometta, Passauer Neue Presse, 20.12.2008)

"Der Streifen aus dem Jahr 1973 hat längst Kultstatus erreicht, was sowohl für die kleinen Fernsehzuschauer gilt, als auch für jene, die mit dem Film quasi erwachsen wurden. …es ist wohl diese seltene Mischung aus einer gelungenen Interpretation des Grimm'schen Märchens, Karel Svobodas eingängiger Filmmusik, zauberhafter Kulissen und Drehorte, schauspielerischem Können und einem Happy End, das zwar bekannt, aber hinreißend inszeniert ist.“
(Berliner Kurier, 20.12.2006)

 

Do. 11.03.2010Jaromir Konecny - Poetry Slam mit Gitarre

20 Uhr 

Regionalbibliothek Weiden, Saal
Scheibenstr. 7

Eintritt: 8,- €/6, -€

 

Karten erhältlich bei okticket.de

 

"Konecny entdeckt im Alltag das groteske Abenteuer mit Mr. Bean'schen Ausmaßen und verfügt über die frappante Fähigkeit, den Kalauer als Literatur zu adeln." (Kölner Stadt-Anzeiger)

Jaromir Konecny, Quelle: KubinskaSchon sein Lebenslauf liest sich wie die Kurzzusammenfassung eines Romans: Geboren in Prag, Stahlarbeiter, zeitweise Elbschiffer, dann Gastarbeiter in Libyen. 1982 emigriert er nach Deutschland und verbringt ein Jahr in einem Sammellager in Niederbayern. Zum Nichtstun verurteilt, beschließt er die Sprache seines Gastlandes zu lernen, liest, liest, liest – alles, was ihm in die Hände fällt. Danach Chemie-Studium und Promotion über die Entstehung des genetischen Codes an der TU München. Doch die Literatur lässt ihn nicht mehr los. Nebenberuflich betreibt er ein Antiquariat, er beginnt zu schreiben, ist einer der Vorreiter der Poetry-Slam-Szene in Deutschland. Seine Geschichten, vorgetragen mit „behmisch“-bayerischem Akzent, reißen das Publikum von den Stühlen. Jaromir Konecny hat über sechzig Slam-Wettbewerbe und weitere Literaturpreise gewonnen und wurde zweimal Vizemeister des gesamtdeutschen Poetry Slams. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in München.

Weitere Informationen unter www.jaromir-konecny.de    

Buchhandlung Stangl und Taubald WeidenDie Buchhandlung Stangl und Taubald aus Weiden stellt für die Veranstaltung einen Büchertisch bereit.

So. 14.03.2010Grenzüberschreitender Gottesdienst

9.30 Uhr 

St. Michael

der Kirchengemeinde St. Michael
Di. 16.03.2010"Komm, ich zeig dir meine Stadt"

9 - 15 Uhr  

Gerhardinger Schule Weiden

Ein deutsch-tschechisches Schulprojekt der Gerhardinger Schule Weiden und der Grundschule Marienbad

Neue Wege beschreitet in diesem Jahr die Gerhardinger Schule beim grenzübergreifenden Schulprojekt mit der Grundschule Marienbad. Um den Schülern die Sprache ihres Nachbarlandes näher zu bringen, bieten die beiden Schulen den beteiligten Kindern in diesem Jahr ein gemeinsam mit dem Tandem-Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch entwickeltes Sprachanimations-Programm an. Diese kreative Methode ist für den Erstkontakt mit der noch fremden Sprache besonders geeignet. Sie bringt Bewegung und Dynamik in die Gruppe, fördert Eigeninitiative und die Kreativität der Teilnehmenden. Sprachanimation ist keine klassische Unterrichtsmethode, welche Grammatik und Aussprache perfekt "beibringen" will. Ziel ist zunächst vielmehr, die neue Sprache spielerisch und mit Spaß "näherzubringen". An der Gerhardinger-Schule geschieht dies vormittags im Unterricht. Nachmittags können die Schüler dann bei einer Stadtralley ihr neu erworbenes Wissen anwenden.

Di. 16.03.2010"Der Wald der Wildschweine"

20 Uhr

Regionalbibliothek Weiden, Saal
Scheibenstr. 7

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten 

Die Aufführung wird am Mi. 17.03. um 20 Uhr wiederholt

Tschechisches Theater
Theatergruppe des Augustinus-Gymnasiums Weiden unter der Leitung von Silke Biesenbach

"Der Wald der Wildschweine", ein Lehrstück über Deutsche und Tschechen in Böhmen, wurde vom Schauspielstudio Ústí nad Labem/Aussig zunächst in Tschechien und dann in einer deutschen Version im Rahmen des Prag-Berlin-Festivals 2003 im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin aufgeführt.

In den "Wald der Wildschweine" kommen Siedler aus Sachsen, in den "Wald der Steinböcke" kommen Siedler aus Bayern, bebauen und zivilisieren die vorher leere Bühne, beschimpfen sich in verballhorntem obersächsischen und bayrischen Dialekten und sind gegenüber den einheimischen Tschechen, deren Sprache sie nicht verstehen, "stumm" ("němý"), also Němci ("Deutsche"). So beginnt die Geschichte der Deutschen in Böhmen in der Aufführung.

Der "Wald der Wildsäue" ist eine alte Bezeichnung für die Sudeten, der "Wald der Steinböcke" für den Böhmerwald. Das Stück ist eine Dramatisierung des 1992 publizierten Romans "Cejch" ("Zeichen") von Zděnek Šmíd, der im selben Jahr unter dem Titel "Unterm Mittagsstein. Geschichte einer Familie" auf Deutsch erschien. Šmíd war einer der ersten tschechischen Autoren, der mit seiner differenzierten Darstellung des jahrhundertelangen Zusammenlebens von Deutschen und Tschechen das unter dem kommunistischen Regime von einseitiger Propaganda beherrschte bzw. tabuisierte Thema literarisch verarbeitete. "Unterm Mittagsstein" ist die Chronik einer sudetendeutschen Familie von den Zeiten der Pest und des Dreißigjährigen Krieges bis zur Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. Šmíd thematisiert in der Geschichte eines abgelegenen deutschen Dorfes auf der tschechischen Seite des Erzgebirges die durch den Nationalismus zerstörten Beziehungen zwischen Deutschen und Tschechen. Die Dramaturgin Lenka Havlíková verdichtete die Romanvorlage für das Theater auf einzelne Episoden und Momentaufnahmen.

Di. 23.03.2010"Ein herrlicher Flecken Erde"

20 Uhr

Buchhandlung Rupprecht Dr.-Pfleger-Str. 6

Eintritt: 6,- €

 

Karten erhältlich bei okticket.de

Autorenlesung mit Radka Denemraková

Gita muss in ihrem Leben durch mehrere Höllen gehen: von den Nazis als Jüdin gequält, von den Tschechen als Kollaborateurin vertrieben, schließlich von den ehemaligen Nachbarn als habgierige Alte abgestempelt, als sie den Familienbesitz zurückfordert. Doch trotz aller körperlicher und emotionaler Wunden führt Gita den Kampf gegen Unrecht und für Verständigung weiter. Ebenso kompromisslos wie ergreifend schildert dieser preisgekrönte Roman die menschliche Seite der unmenschlichen Geschichte.

Radka Denemarková studierte Germanistik und Bohemistik in Prag, wo sie 1997 promovierte. Seither unterrichtet sie am Institut für tschechische Literatur, übersetzt aus dem Deutschen (u. a. Bertolt Brecht, Thomas Bernhard und Franz Xaver Kroetz) und arbeitet als freie Journalistin sowohl für Printmedien als auch für das Fernsehen. Außerdem hat sie mit ersten Erfolgen am Theater auf sich aufmerksam gemacht. Für "Ein herrlicher Flecken Erde", ihren zweiten Roman, wurde sie 2007 mit dem prestigeträchtigsten tschechischen Literaturpreis, dem Magnesia Litera, ausgezeichnet. Das Buch wird gegenwärtig verfilmt.

Sa. 27.03.2010Bayerisch-Böhmische Kneipen-Nacht

20 - 24 Uhr

Weidener Innenstadt

Eintritt: 6,- im VVK, 8,- € an der Abendkasse 

Einmal zahlen, alle Orte besuchen!

Karten erhältlich bei okticket.de

6 x Musik - mal böhmisch, mal bayerisch - vom Jazz bis zur Volksmusik

In sechs Weidener Innenstadt-Kneipen, mit Bands aus Bayern und Böhmen 

Altes Eichamt - "Musketyri" - Traditionelle tschechische Volksmusik
Easy Living - "Electric violin & guitar" - R&B, ethno music
Kir Royal - "Los Dos y Companeros" - Salsa und Merengue mit bayerischem Dialekt 
La Bodega - "Svejk-Duo" - Böhmische Volksmusik
Loco - "King swing" - Old jazz melodies
Ramazotti - "Zapa" - bayerisch, bluesig, frech

 

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